Das Programm der KfW-Bank bietet Investitionen in erneuerbare Energien. Gefördert werden zum Beispiel Solaranlagen, Wärmepumpen und kombinierte Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung (KWK-Anlagen) u.a.
Welche Vorteile der Nutzung erneuerbarer Energien
- günstige Konditionen mit einer langfristigen Finanzierung
- 3 Jahre tilgungsfreie Anlaufzeit
- breit einsetzbar auch für große Unternehmen
Wer kann erneuerbare Energien finanzieren?
Das Programm bietet eine sehr breite Nutzung der Förderung für Privatpersonen, Freiberufler, gemeinnützige Organisationen, Freiberufler, gewerbliche Unternehmen und Unternehmen mit kommunaler, kirchlicher oder karitativer Beteiligung.
Nicht gefördert werden Unternehmen in Schwierigkeiten und Sanierungsfälle.
Gefördert werden ...
- Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, z.B. Sonne, Biomasse, Wasser, Wind u. Erdwärme.
- Anlagen zur Wärmeerzeugung zur Kombination Strom- und Wärmeerzeugung (KWK)
- Kosten für den Aufbau oder die Erweiterung
Wichtig für Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen:
Jeder Eigentümer der Strom oder Wärme erzeugt und ins Netz einspeist, wird damit wirtschaftlich tätig und gilt als Unternehmer.
Wie sind die Konditionen?
Die Konditionen orientieren sich nach der Entwicklung des Kapitalmarktes. Der Zinssatz wird individuell anhand des risikogerechten Zinssystems ermittelt.
Zinsbindung
Bei einer Kreditlaufzeit von 10 Jahren ist der Zinssatz die gesamte Laufzeit fest. Bei Krediten über 10 Jahre kann der Zinssatz für 10 oder mehr Jahre oder für die gesamte Laufzeit festgeschrieben werden.
Finanzierungs- und Förderhöchstgrenze
Es können bis zu 100 % der Nettoinvestitionskosten (ohne Mehrwertsteuer) finanziert werden.
Gefördert werden bis zu 10 Mio. € pro Vorhaben.
Antrag und Merkblätter
Die Angaben stellen nur Auszüge der KfW Merkblätter dar und sind daher nicht vollständig, sie sind ohne Gewähr. Vollständige Angaben entnehmen Sie den Merkblättern der KfW.